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2. Olympische Jugendwinterspiele in Lillehammer

09.03.2016 CJD Berchtesgaden Gymnasium « zur Übersicht

Bei den 2. Olympischen Winterspielen in Lillehammer trafen sich 1100 Wintersportler aus 70 Nationen, zwischen 15 und 18 Jahren, um ihre Kräfte zu messen. Unter den 44 deutschen Teilnehmern waren auch fünf Christophorusschüler in Norwegen dabei. Grund genug, diese Leistungssportler vor der Schülerschaft zu ehren!

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Die Mitschülerinnen und Mitschüler der Athleten hatten sich in der Sporthalle versammelt, als der Direktor des Gymnasiums der CJD Christophorusschulen Berchtesgaden, Oberstudiendirektor Stefan Kantsperger, die besonderen Leistungen der Olympiateilnehmer würdigte und die hervorragenden Ergebnisse bei den 2. Olympischen Jugendwinterspielen im norwegischen Lillehammer hervorhob.

Diese Sportveranstaltung, die ihr Debüt 2012 in Innsbruck feierte, steht unter der Aufsicht des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und findet alle vier Jahre sowohl als Sommer- wie auch als Winterspiele statt. Im Gegensatz zu den Olympischen Spielen wird hier von den Verbänden kein Medaillenziel vorgegeben. Die Veranstaltung dient dazu, Erfahrungen zu sammeln und die Persönlichkeit der Sportler weiterzuentwickeln.

Es finden nicht nur traditionelle Wintersportwettbewerbe in klassischen Disziplinen statt, sondern es haben auch innovative Wettkampfformate ihren Platz bei den Spielen.

Geschlechterübergreifende Konkurrenzen standen ebenso auf dem Programm, wie gemischte Teamwettbewerbe, wobei Mannschaften aus verschiedenen Nationen zum Wettstreit antraten.

Hierbei wurden der Teamgeist und das Verständnis für- und untereinander gefördert.

 

Der Leiter des Sportbereichs, der CJD Christophorusschulen Berchtesgaden, Christian Scholz, ließ es sich nicht nehmen den fünf Sportlerinnen und Sportlern zu ihrer Qualifikation für diesen besonderen Event und den dort erzielten Erfolgen zu gratulieren. Celia Funkler, aus der Q12, erreichte im Ski-Snowboard Cross den 4. Platz im Einzel und errang die Goldmedaille im Teamwettbewerb. Christoph Lechner, aus der Klasse 9b, erreichte den 16. Platz in der Snowboard Halfpipe und den 13. Platz im Snowboard Slopestyle, Franziska Pfnür, die die Klasse 10 der Realschule besucht, wurde 33. im Biathlon Sprint Einzelwettbewerb, 20. in der Verfolgung und erkämpfte die Silbermedaille in der Biathlon Mixed Staffel, Jonas Stockinger, Schüler der Klasse 10 der Realschule, freute sich über den 9. Platz im Slalom und die Goldmedaille im Mixed Team, Leo Cepoi, FOS-Schüler der Klasse 11, fuhr auf den 9. Platz beim Rodeleinzelwettbewerb.

Franziska Pfnür, Jonas Stockinger und Leo Cepoi befanden sich schon wieder im Training und konnten dieser Feierstunde nicht beiwohnen. Dafür war diesmal die Rodlerin Alisa Dengler, aus der Q 11, anwesend, die sich ihre Auszeichnung als „Aufsteigerin des Jahres“ abholen durfte.

Von Scholz befragt, was denn den Olympiateilnehmern, außer den guten Platzierungen, von Lillehammer geblieben sei, war die einhellige Meinung „Es war ein tolles Erlebnis!“

Stefan Kantsperger gab abschließend seiner Hoffnung Ausdruck, dass man auch nach den 3. Olympischen Jugendwinterspielen, die im Jahr 2020 in Lausanne in der Schweiz ausgetragen werden, einen ähnlichen Erfolg vorweisen könne!

Harald Schröder-Schäfer (SrS)